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Viele Reisen begleiten meinen Weg.

Immer neue Eindrücke gewann ich in Galerien und auf Ausstellungen.

Nur einige möchte ich erwähnen - München, Berlin, Hamburg, Köln, Düsseldorf, Museum of Modern Art in New York, Museum Ludwig in Wien, Puschkin-Museum in Moskau, Kunsthalle Bremen und Hamburg.

Viele Ausstellungen habe ich besucht in Paris, Washington, National-Gallery New York, Guggenheim-Museum Leningrad, Ermitage, Musée d'Orsay Paris, Prado Madrid, Gemäldegalerie Dresden, Louvre Paris, Nationalgalerie Berlin, Offizien Florenz, Sixtinische Kapelle Rom, Galeria del Academia Venedig, Picasso-Museum Barcelona.

1967 und 1970 war ich in Bajamar, noch vor wenigen Jahren war es ein kleiner Fischerhafen. Man hatte einen herrlichen Blick auf die Berge und das Wasser. Wieder musste ich malen und die Eindrücke auf meinen Untergrund bringen.

1973 reiste ich nach Fernost nach Hongkong, Taiwan, Tokio, Bangkok und Golf von Siam. Ein Erlebnis der Farben und für mich eine andere Welt.

1974 meine Reise nach Afrika, zum Senegal. Die Farbenpracht dort, die Menschen mit ihren Kleidern, der Ausdruck in der Bewegung faszinierten mich, deshalb war ich oft dort und habe viel gemalt.

Im selben Jahr habe ich auch das Mittelmeer mit seinen Reizen kennen gelernt. Das Wasser und die Landschaften bringen wieder ein ganz anderes Bild, zum Malen sind sie ein Geschenk.

1975 lernte ich Tunesien mit seiner weiten Landschaft, mit Sand und Wolken kennen. Auch dort habe ich viele schöne Eindrücke gezeichnet.

1976 besuchte ich die Südsee. Dort konnte ich viel malen und zeichnen, Tahiti, Moorea, Bora Bora, Tonga alles in hellen Farben. Herrliche Eindrücke erhielt ich dort und konnte verstehen, dass ein Maler wie Gauguin und viele andere Maler dort gerne gelebt haben.

Nach dem Erlebnis Südsee dann eine Kreuzfahrt in Richtung Spitzbergen. Dort Wildnis, Geysire, Wasserfälle, Gletscher - eine wunderbare Welt. Die Landschaft war, mit den Augen eines Malers gesehen, zum Verlieben. Dagegen war die Bergwelt von Norwegen, die Fjorde, wieder eine andere Welt, mit den Vulkanen, Gletschern und Felsschluchten. Die Nacht wird zum Tag, keine Dunkelheit und für mich auch ein neues Erlebnis.

1978 reiste ich nach Brasilien, nach Rio. Auch in meinen Bildern zeigt sich immer wieder die Armut dort, aber auch viel Bewegung in Farbe und Rhythmus. Meine Eindrücke waren so stark, dass ich eine experimentelle Grundlage zu leuchtenden Farben für Bilder fand.

1978 dann Mallorca. Dort war ich sehr oft, Mallorca ist eine Insel zum Ausruhen für mich. Nachdenken über Grunderkenntnisse in der Malerei, über Techniken, Untergründe, Stilgestaltung. Das kann ich dort sehr gut.

Weitere Ausstellungen im Ausland folgten, unter anderem in Paris und Einladungen nach Tokio International Forum im Jahr 2001.

Es gab immer wieder neue Ausstellungsmöglichkeiten und nochmals eine Einladung zum Emir de L'Etat du Qatar.

1982 kam ich in ein Land Afrikas, nach Kenya. Dort besteht ein großer Reichtum an Kunst in Richtung Holzschnitzereien. Das bunte Treiben in vielen Farben und Trachten beeindruckte mich. Ein Völkergemisch aus Europäern, Indern, Pakistanis und Arabern. Kenya liegt am Äquator am Indischen Ozean. Es erstreckt sich eine weite Hochfläche von erloschenen Vulkanen mit dem Mount Kenya, der eine Höhe von 5.194 m hat.

1983 Gran Canaria. Dies ist auch eine Insel, wo man gern den Urlaub genießt und für mich wieder eine Gelegenheit, neue Eindrücke zu gewinnen. Die Landschaft mit Wasser und Sand bringt Bewegung ins Bild und eine ganz andere Stimmung durch die Wolken und die Veränderung in der Strandansicht.

1984 - meine nächste Reise führt mich durch Amerika. Mit dem "Rollenden Hotel" bin ich in der weiten Welt doch zu Hause.

Das Land Mexiko. Im Januar 1986 begann die Tour mit dem Flug nach Los Angeles. Auf dieser Reise erlebte ich immer neue Eindrücke. Die Farben der Landschaft, der Besuch der künstlich aufgebauten Film-Wildweststadt Old Tucson, wo auch heute noch gedreht wird.
Dann die Weiterfahrt nach Hidalgo. Dort steht eine Kathedrale mit Wandmalereien des Künstlers OROZCO. Eine mexikanische Richtung mit vielen Farben und gewaltig in ihrer Ausstrahlung.
Weiter geht die Fahrt in die Gebirgslandschaft von Chiapas im Land der Thozyl. In einem Dorf entdecke ich ein weißes Kirchlein, drum herum buntes Treiben, viel Farbe und Bewegung. Leider durfte ich nicht filmen und auch keine Zeichnungen erstellen. Eben ein Dorf im Oberland. Meinen Eindruck musste ich doch irgendwie festhalten. Zehn Minuten habe ich mich hingestellt und die vielen Farben und das bunte Treiben auf mich wirken lassen. Die Männer tragen weiße Hosen, farbenprächtige Trachten. Die Besucher geraten in einen wahren Fotografierrausch. Später habe ich meine Eindrücke in einem Bild zuhause in meinem Atelier gemalt.
Ich erfinde in meinem Bild eine eigene Welt aus Farben und plastischen Formen (Spachteltechnik), eine Aussage, ein unerhörtes Betrachten in einem Zaubergarten voller Farbe und Stimmung. Diese Stimmung überträgt sich spontan auf den Betrachter und bringt Gefühle zum Klingen. Viele farbliche Landschaften und Menschen in ihren Trachten erlebte ich bei dieser Reise.

Ich bin noch heute begeistert von der Kunst der Mayas, der Architektur und all den Begegnungen in den Städten San Diego, Yuma, Tucson, Nugales, Navaloa, Taxco, Puebla, Milla, Palenyue, Merida, Tulum und manchen anderen Städten.

Die unendliche Vielfalt der Kunst ermöglicht mit der Malerei einen einheitlichen Bilderrahmen.

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