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Zur Person

Der Künstler Werner Turk wurde 1920 in Werdohl geboren.

Auf Anraten des Malers Prof. Fritz Kaltwasser absolvierte er seine künstlerische Ausbildung an der Kunstschule Berlin-Charlottenburg. Weitere Ausbildung an der privaten Malschule des Hein König in München.

Erste Ausstellung 1948 in Werdohl mit dem Titel "Das Sauerland im Bild".

Kunstkritiker damals: Der Erfolg der Ausstellung wird dem jungen Talent eine Richtschnur sein.

Neben zahlreichen Ausstellungen in sauerländischen Städten, Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen u.a. in Chicago, Berlin, Dakar, Artitudes New York 89, Galerie Herout Paris, 10 X Grand Palais Paris, Kremen Art Galerie Anchorage.

Landschaftsmotive sind sein Lieblingsthema, die Grundlagen und Anregungen hierzu sucht sich der Künstler bei seinen zahlreichen Reisen u.a. in Europa, in der Karibik, der Südsee, Afrika, Amerika, China, Russland, Mexico und im Mittelmeerraum.

Da er mit dem französischen Impressionismus eng befreundet ist, schloss er sich keiner Kunstbewegung an. Seine traumhaften Bilder in leuchtenden Farben beweisen ihn, mit seiner Spachteltechnik, als Phantast in seiner Malerei.

Keine kraftvolle Linienführung, sondern klingende Töne der Ausdrucksweise. Oberstes Ziel ist es, die Sinneseindrücke in klingende Harmonie zu gestalten. Er liebt das "Sich-regen" der Erde, feuchte, dampfende Himmel, im Winde wiegende Bäume, das Spiel des Lichtes auf dem Untergrund. Das Bild gemalt soll Ausdruck des Gefühls sein, eine Bestätigung seines Empfindens.

Einem Zaubergarten gleich, regen Turks Bilder zum Betrachten an. Er besuchte fleißig Kunstausstellungen, Museen und studierte die Werke der alten Meister bis hin zu den zeitgenössischen Malern. Er möchte mit seiner Malerei dem übermüdeten und überarbeitetem Menschen Ruhe und Frieden geben, er strebt vor allem Ausdruck an.

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